sehr lecker, Sehr interessant und tolle Rezepte. Haben einige der Rezepte bei einer Agape "Köstlichkeiten aus der Bibel" aufgetischt. Haben viel Lob erhalten und ich konnte mich selbst von den diversen Aufstrichen gar nicht trennen.
Super Kochbuch, Dieses Kochbuch ist mit seinen Rezepten sehr übersichtlich, leicht nach zu kochen und sehr lecker! Die Idee Rezepte aus dem alten Testament zusammen zu stellen ist phantastisch. Nicht nur die Lammgerichte sind köstlich, auch viele rein vegetarische Speisen sind enthalten. Das Linsengericht vom Esau ist sogar bei unseren Kindern super gut angekommen. Die Gewürze bekommt man fast überall.
Die Idee mir so ein Buch zu kaufen hab ich aus einem anderen Buch. Señor Julio C. Ruibal - Gerüstet zur Ernte, beschreibt eine starke Verbesserung seiner und der Gesundheit seiner Frau, die sterbenskrank war, nachdem sie ihre Ernährung auf die des alten Testamentes umstellten. Auch viele degenerative Erkrankungen würden sich verbessern.
Leider habe ich noch nicht so konsequent unseren Speiseplan umstellen können, (tja, diese Kinder...mäkel) aber ich bin sicher das es funktioniert. Es ist wie eine Mischung aus Vollwertkost und anderen Gesundheitskochbüchern, nur kompletter.
Bleibt ein Dank an den Autor und an unseren Schöpfer, der uns durch sein Wort, die Bibel, eine Pflegeanleitung für uns selber gibt.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde ..., ... so beginnt im Alten Testament die Schöpfung, der Beginn aller Zeiten.
Und so beginnt auch dieses Kochbuch, das biblische Geschichten und Rezepte vereint. Man erfährt zunächst Grundlegendes, nicht nur über die jüdische, auch über die arabische Küche. Verschiedene Gewürze werden einzeln vorgestellt, danach folgen die Beschreibungen für die später verwendeten Würzmischungen.
Da frisches Fladenbrot damals das wichtigste Grundnahrungsmittel war, beginnt der Rezepte-Teil mit Variationen aus der biblischen Backstube. So nebenbei erfährt der Leser zum Beispiel, dass Challah den Beginn des traditionellen Sabbatmahl kennzeichnete, und dass ungesäuertes Brot das einzige Brot ist, welches Juden in der Passahwoche essen dürfen.
Grundrezepte sind übrigens mit roter Farbe hinterlegt und so schneller sichtbar. Bilder der Endprodukte werden allerdings keine gezeigt. Nur rotfarbige Abbildungen von Reliefen, Gemälden oder anderen Kunstobjekten lockern die Texte auf. Das gesamte Buch ist in den Farben Schwarz-Rot gehalten. So sind zum Beispiel die einzelnen Zutaten in roter Farbe abgedruckt, die Beschreibung ist in schwarzer Farbe gehalten.
Weiter zum Inhalt: nach den Broten folgen Getreidegerichte, Informationen wie Milch haltbar gemacht wird, also zum Beispiel selbsthergestellter Joghurt oder Frischkäse. Danach wendet sich H. Juergen Fahrenkamp den Eintopfgerichten und Suppen zu.
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